Vernissage – Peter Walter Lackner

Eröffnung 7. Oktober 2016, 18 Uhr Kunst(T)raum

Mundus petri – Retrospektive
Peter Walter Lackner, Autodidakt, 1954, Klagenfurt

 

 

 

 

  • Bildnerische Erziehung bei Kos, Tragatschnig und Ebner
  • Studienreise mit Gradischnig, Venedig und Florenz – Uffizien
  • Studium an der „ABC Kunstschule Paris“
  • Sommerseminar mit Unterweger und Pepo Pichler

Öffnungszeiten: 7. – 16. Oktober von 18 – 21 Uhr Kunst(T)raum

Julia Schator – Wandelbar

Auf der einen Seite gibt es Künstler, die sich früh auf eine Sparte der Kunst spezialisieren, mit der sie dauerhaft arbeiten und die sie inspiriert. Und dann gibt es Künstler wie mich, die überall künstlerisch Zuhause sind und die gerne experimentieren und Neues kennenlernen.

Mein Name ist Julia Schator, ich bin 20 Jahre alt und habe vor fünf Jahren begonnen, mir das Zeichnen selbst beizubringen. Das Zeichnen ist mein Hobby, das ich neben meiner Ausbildung ausübe und das mich immer wieder vom Stress des Alltags ablenkt.

Von Portraitzeichnungen mit Bleistift zu Buntstiftzeichnungen, von Acryl zu Wasserfarbe, von Kohlezeichnungen zu Comicfiguren – ich versuche mich in vielen Bereichen. Die Sparten, die mir jedoch am besten liegen, sind Bleistiftportraits und Comiczeichnungen. Ich greife auch gerne in Lernpausen oder vor dem Einschlafen zu Block und Bleistift und bringe einfach nur Skizzen zu Papier.

Dank der Initiative ‚TetrArts‘ konnte ich in den letzten Jahren auch schon echte Künstlerluft schnuppern. Diese Möglichkeit geboten zu bekommen hat mich schon sehr stolz gemacht. Auch durfte ich bereits zwei Vernissagen mit Frau Christine Reichmann-Herzele gestalten, was mir außergewöhnlich gut gefallen hat. Ich fühle mich in meinem „Kunstbereich“ sehr wohl und ich bin stolz auf das, was ich bereits geschaffen habe. Interessiert, mehr von mir zu sehen? Dann folg mir doch auf Instagram! IG / silver_arrow_a5

Brigitte Kranz

Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, und des Kunstvereins Kärnten.

Atelier: Ebentalerstraße 137, 9020 Klagenfurt
E-Mail: brigitte.kranz@gmx.at
Web: www.kranz-brigitte-art.at

Print-fertig-300x200Es sind zwei zentrale Themen, die meine Arbeiten bestimmen. Mensch und Baum. Menschen(s)kinder und Bruder Baum. Meine Menschen(s)kinder, sie schälen sich einfach aus mir heraus, aus meinem Sein. Dieses Sein ist aber immer auch an ein Aussen gebunden. Ich lebe in einer Zeit, einer Gesellschaft, deren Teil ich bin. Wie könnte ich mich dem entziehen? Also bin auch ich Spiegelbild dieser, meiner Kinder. Bruder Baum, Leben und Natur. Besonders der Baum zeigt mir, wie eng die Vergänglichkeit des Lebens mit seiner Erneuerung verwoben ist. Steht doch der Baum als vollkommenes Symbol für das Leben.

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Atelier & Galerie Alexander Lesjak

Göltschach 37
9161 Maria Rain
www.lesjak-heimatkunst.tf
0664 9842314

l1Der inzwischen schon weit über die Grenzen hinaus bekannte Maria Rainer Heimatkünstler Alexander Lesjak, immer auch vertreten bei diversen Veranstaltungen im Rahmen von TetrArts, ist neben den geplanten Ausstellungen auch im Jahr 2016 ein fixer Bestandteil im Maria Rainer Kunstkalender.

Ausstellungsexponate bei der Eröffnung des Kuns(T)raumes am 21.Mai 2016, vorgetragene Lyrik aus eigenen Werken, geben einen Vorgeschmack auf das umfangreiche Schaffen des Künstlers.

Am Sonntag, 22. Mai 2016 von 10:00 bis 18:00 lädt der Künstler alle Interessierte in sein Atelier mit Schauausstellung im eigenen Garten, Göltschach 37, zum „Kunsttag der offenen Tür“ ein.

Beim geplanten Kinder- Workshop „Ein tierisches Vergnügen“ (Musik/Töpfern/Malen) zeigt Alexander Lesjak am 21. Oktober 2016 den Teilnehmern den spielerischen und kreativen Umgang mit Acrylfarben auf Leinwand mit Verleihung der Zertifikate nachfolgend am 12.11.2016 bei der Präsentation der Kinderkunstwerke.

Vernissage Gitta Pauschenwein

Eröffnung 11. März 2016, 18 Uhr Kunst(T)raum

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Ich bin am 30.9.1024 in Klagenfurt geboren. „Wie hat alles mit der Malerei begonnen“ Als Kind hatte ich nicht mal Farbstifte, aber einen Tintenbleistift, mit dem ich alles bemalte, was mir unterkam. Der Vater schimpfte mit mir und dann habe ich einfach unterhalb die Fensterbank bemalt. Ich habe erst wirklich zu malen begonnen, als ich in Pension ging. Zwar habe ich vorher schon gemalt, aber erst Prof. Egon Wucherer zeigte mir den Weg – ein sehr strenger, aber toller Lehrmeister. Er ließ uns keine Freiheiten durchgehen, hat uns nie malen lassen, nur zeichnen, Bleistift- und vor allem Kohlezeichnungen, erst dann, nach langer Zeit, durften wir malen. Heute bin ich froh, dass ich das alles mit ihm durchgemacht habe und ich bin nun bereits 32 Jahre Mitglied der Kärntner Malergilde, die von Karl Truppe gegründet wurde. Bei der Malergilde habe ich viele Freunde gefunden. Ich würde auch heute noch gerne hingehen, aber es geht nicht mehr, weil mein Mann mich braucht.

Später lernte ich den Maler Ernst Zeriauk kennen, und durfte mit ihm in die Natur gehen; damals mit Dr. Kristöfl, Prim. Heibein und Prim. Wiltschnig – 1 x pro Woche sind wir ins Freie gegangen, um zu malen; wir haben viel gesehen und gelernt. Es war meine schönste Zeit. Ursprünglich habe ich nicht die Malerei angestrebt, sondern war einfach handwerklich geschickt, habe getöpfert, emailliert, gebatikt. Als Kindergärtnerin und Horterzieherin habe ich auch mit den Kindern sehr viel Handwerkliches gemacht, wie z. B. Manschettenknöpfe für die Väter emailliert; für die Mütter haben wir einen Schal gebatikt. Ich bin damals viel zu Ausstellungen gegangen, habe aber nie den Mut gehabt, selbst zu malen zu beginnen. In der VHS habe ich einen Malkurs für Anfänger belegt, der von der Bildstockmalerin Josefine Kreuzer geleitet wurde. Am Ende des Kurses sagte sie zu mir: „ Sie sollten weitermachen“. Das war der springende Punkt für mich weiter zu malen. Ich bin viel zu ihr in ihr Haus nach Keutschach gefahren. Ihr Mann war evangelischer Regligionslehrer und sagte zur mir: „ Brigitte, was für eine Gottes Gnade, dass du malen kannst“. Ich habe viel im Freien gemalt u.a.: Akte (die Figur), Portrait, Stillleben, abstrakte Malerei. Wenn ich jetzt die Ruhe habe, möchte ich mich vom Gegenständlichen ein bisschen entfernen. Die Idee dahinter ist die Freiheit, das malen zu können, wozu ich Lust habe; jetzt interessiert mich der abstrakte Weg, weil ich Luft habe und frei bin. Danke an meinem Mann, dass er mir immer die Zeit zum Malen gegönnt hat.

Ausstellungen:
Stadthaus Klagenfurt, Stift Eberndorf, Ferlacher Rathaus, Abteilung für Nuklearmedizin – Klinikum Klagenfurt; alleine wenig, aber mit der Kärntner Malergilde gemeinsam recht viel.

„Wohin soll dein Weg hinführen?“
Am Ende ist man nie, weil ich bin nie zufrieden…..sehr selbstkritisch. Wenn einem ein Bild, das man gemalt hat, gleich gefällt, dann kommt man nie weiter. Ich bin eine Zweiflerin. Die Malerei war und ist mein Leben, es hat mich so gefesselt, dass ich nicht mehr loskomme.

Kunst im Garten – Mathilde Lagler

Aus Hobby wurde eine Leidenschaft. Ton faszinierte mich derart, dass ich heute eine große Vielfalt an Keramik Arbeiten-, die ich mir in langen Lernstunden, mit viel Geduld angeeignet habe, zum Verkauf präsentieren kann.

Samstag, 12.3.2016 von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Sonntag, 13.3.2016 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr